Im Winter...
...auf gut gewalzten Abfahrten oder anspruchsvollen Buckelpisten (wie z.B. beim Muttelberglift am Walmendingerhorn – „Gummigelenke Willkommen“. Besonders reizvoll am „Horn“ – wie die Mittelberger ihren Lieblingsschiberg nennen, ist der Funpark für Snowboarder nahe der Muttelbergtalstation. Die Kanzelwandbahn und die Ifenlifte sind zwei weitere Anlagen, die Sie ganz nach oben bringen – bis auf gut 2000 Meter. Jede der drei Großanlagen hat spezielle Reize. Das weitläufigste Gebiet ist das um Kanzelwand- und Fellhorn. Umrahmt von herrlichem Bergpanorama findet der Ski- oder Snowboardfreak hier Abfahrten von „blau“ über „rot“ bis „schwarz“, die in Oberstdorf oder dem Kleinwalsertal enden. Eine Anzahl an Liften mit guter Schneequalität im oberen Bereich sorgt für viel Abwechslung. Hütten und Bergrestaurants laden zur Stärkung ein. Sonnenanbeter im März/April treffen sich am Adlerhorst oder beim Kanzelwandbergrestaurant. |
 |
| Das Ifengebiet – eine Ski-Arena für Liebhaber, hier trifft man den Kenner des Kleinwalsertals. Neben den leicht zu befahrenden Schigleitwegen ist der sogenannte Olympiahang eine Herausforderung für den Könner. Die meisten Abfahrten haben mittleren Schwierigkeitsgrad und eignen sich sehr gut für Familien. Eine Kinderspielarena am Hahnenköpfle (oben auf 2030m) sorgt für Abwechslung bei den Kleinen. Bis weit in den Frühling ist der Ifen als schneesicher bekannt. Verpflegstationen gibt es in allen Höhenlagen. Etwas ganz besonderes ist der Rundwanderweg am Gottesacker auf 2000 Meter – leicht zu gehen, aber unvergesslich ist der Rundkurs durch die mächtigen Schneedünen – wählen Sie selbst zwischen 3 oder 5 km Länge. Sonnenbaden ist natürlich auch am Ifen angesagt, wenn die Tage länger werden und der Winter mit dem Frühling flirtet. |
|
 |
Unsere Ski- und Sessellifte
Der Parsennlift war die erste Liftanlage im Jahre 1940 und zählt noch heute zu den beliebtesten Aufstiegshilfen im Tal. Inzwischen hat sich die Zahl der Bahnen, Schlepp- und Sessellifte auf insgesamt 30 erhöht. Die vielen kleineren Lifte, die meistens beinahe in den Orten beginnen, erfreuen sich auch bei anspruchsvollen Fahrern großer Beliebtheit. Auch Rennläufer mit Weltniveau starteten ihre Karriere an einem kleinen Lift, wie Bronzemedaillengewinnerin Steffi Schuster (Österreichischer Schiverband) oder Markus Eberle, Slalomfahrer des Deutschen Schiverbandes. Beinahe alle Lifte und Bahnen des Kleinwalsertals und Oberstdorfs sind im Schipaß zusammengeschlossen. |
 |
 |
Wandern im Schnee
Der Winter in den Bergen findet nicht ausschließlich auf den Pisten statt. Die Schönheiten und Reize einer Winterlandschaft sieht man am besten, wenn man das Tal durchwandert. Hierzu haben wir ein Wegenetz von knapp 50 Kilometern präpariert und gespurt, in der Talsohle und auf halber Höhe bis hinein in manche unserer Seitentäler. Für den einen ist der Weg das Ziel, für den anderen die Hütte am Ende des Weges. Zünftig und rustikal kann's oft zugehen, wenn Wanderfreunde gesellig zusammentreffen und die Gitarre von der Wand geholt wird.
Eine Rodelpartie
... ist nicht nur für Kinder lustig. Verschiedene kleine Rodelhänge, ein Rodellift und zwei große Rodelbahnen laden ein, das macht Spaß – „Walser Käsknöpfle“, „Kaminfeuer“ und ein „warmes Getränk“ heizen ein, ehe es auf einem Rodel bei der Dämmerung talwärts geht – wie z.B. auf der Rodelbahn Oberwestegg über Riezlern. Da werden auch Papa und Mama gerne wieder zu Kindern. |
Man lernt nie aus!
Unsere Schischule und eine spezielle Snowboardschule helfen Ihnen, die Technik verschiedener Wintersportarten zu erlernen, zu verfeinern oder zu perfektionieren.
Unterrrichtet wird nach dem österreichischen Schilehrplan, denn aus Österreich kommen schon immer die besten Schifahrer der Welt – zugegeben, es gibt auch aus anderen Alpenländern gute Wintersportler – wie z.B. den deutsche Schiweltmeister „Luggi Leitner“ aus Mittelberg im Kleinwalsertal. Es ist zwar schon ein paar Jahre her, aber die Schiwelt spricht noch gerne von ihm – und wir auch!
Doch nicht nur auf Ski-alpin haben sich unsere Schilehrer spezialisiert. Natürlich werden auch Funsportarten, Langlauf und Snowboard nach den neusten Erkenntnissen unterrichtet – und Telemarking nach alter Schule. Das Schitourengehen empfehlen wir nur mit ortskundigen Schilehrern und Schiführern, denn die wissen, wo's lang geht und haben die Kenntnis, Gefahren richtig einzuschätzen.
|
Ski-Langlauf - klassisch
Viele unserer Gäste kommen wegen der landschaftlichen Reize, die sie auf Langlaufschi erkunden. Traumhaft schöne Gegenden und Ecken sind durchzogen von Langlaufspuren auf einer Gesamtlänge von knapp 50 Kilometern. Eine Sportart, die vom genussvollen Schiwandern bis hin zur olympischen Ausdauersportart ausgedehnt werden kann. Gestern auf der Loipe, heute im Schigebiet und morgen am Wanderweg – alles möglich. Die Vielfalt der Möglichkeiten ist eine unserer Stärken! Ergänzende Loipen (auch Skating) finden Sie zusätzlich in Oberstdorf.
Und was ist sonst los?
Lachmuskeltraining beim Bauerntheater, Pubs, Bistros, Schirmbars, wöchentliche Wintertreffs am Gemeindeplatz mit Live-Musik, Abendveranstaltungen im Walserhaus, Alpen-Open-Air im Kurpark, Schischulabende, Disco für die Jungen und Junggebliebenen, Flair und Atmosphäre finden Sie im Casino in Riezlern – alleine der Besuch ist schon ein Gewinn! Sämtliche Infos sind im Wochenprogramm verzeichnet (kostenlos in den Tourismusbüros).
|
|